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Damit Sie auf dem Laufenden bleiben, habe ich Ihnen hier unseren Blog eingerichtet. So können Ice und ich Ihnen regelmässig von unseren Trainingserfolgen, neuen Angeboten und allerhand nützliches berichten! Bleiben Sie dran, über Kommentare freuen wir uns natürlich besonders!

5 Tage her

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Neu! Neu! Neu! Ab März der „Molosser Spezial“ Kurs - für alle Bullis, Bulli ähnliche und sonstige „Reinsteigerer“😀 Kurs ist aufbauend! Wir starten am 04. März die ersten 10 Einheiten! Max. 8 Teilnehmer! Anmeldung und Infos unter: wau-wau@moveyourdog.at ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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6 Tage her

Moveyourdog

Die Feber und März Termine sind online 😀 Freu mich auf euch🤗🤗🤗 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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1 Woche her

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K-9 Suchhundezentrum
!!!!
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1 Woche her

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Geruchsmemory😀 mal klein anfangen ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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3 Wochen her

Moveyourdog

RATSCHLÄGE von unserer Rettungshundeführerin Alexandra Grunow, Mantrailerin bei der Samariterbund Rettungshundestaffel Kärnten für die Personensuche und Pettrailerin bei K9 Tiersucher für die Tiersuche.

HAUSTIER VERMISST - WAS TUN?
Erstmaßnahmen
1. Kurz nach dem Verschwinden
Bleiben Sie (oder eine dem Hund vertraute Person) nach Möglichkeit an dem Ort, an dem Ihr Hund verschwunden ist. Ist er nach ca. 30 Minuten nicht zurück gekehrt, kann es sein dass er zu ihrem geparkten Auto gelaufen ist und dort wartet. Sollten Sie sich im Nahbereich von Zuhause befinden, läuft der Hund gegebenenfalls dorthin zurück. Stellen Sie sicher, dass der Hund Zugang zu seinem Garten / Haus hat (entweder Familienmitglied zuhause oder Gartentür offen). Sie bleiben aber bitte am Entlaufort!!! Nicht, dass Sie und Ihr Hund sich verpassen.
2. Eine Weile nach dem Verschwinden
Ist ihr Hund nach mehr als 60 Minuten noch nicht zu Ihnen oder dem parkenden Auto zurück gekehrt, sollten Sie die Tiersuch- Notfallkette anlaufen lassen - wenn Ihr Hund ohne Leine entlaufen ist und kein Unfall vorliegt:
• Notfall-Hotline der Assistance anrufen (24 h, 365 Tage) und Notfallberatung bekommen (ab Februar 2018)
- TASSO Haustierregister oder Findefix verständigen falls dort registriert
• Polizei anrufen
• Jäger oder Forstamt, Tierheime verständigen (Telefonnummern über die Gemeinde oder Polizei)
• Tierärzte und Kliniken, Autobahnmeisterei, regionaler Rundfunk
• Tiersuchhunde alarmieren
Wichtig: Hinterlassen Sie bei den Behörden immer eine Rückrufnummer und bedenken Sie, dass die einzelnen Institutionen nicht untereinander vernetzt sind.
3. Wenn Ihr Tier bereits mehrere Stunden weg ist
• Mehrere verschiedene Hundefotos von Bekannten oder Freunden auf der Homepage www.petguard.de hochladen lassen und professionelles Suchplakat anfordern. Dieses wird online sofort erstellt und kann selbst sofort ausgedruckt werden (ab Februar 2018)
Wildes Plakatieren mit eigenen Zetteln ist verboten, bitte holen Sie sich die Erlaubnis der zuständigen Behörden, Parkverwaltung, Praxen- oder Ladenbesitzer ein.
• Zudem hat es sich bewährt, bei Polizei und Tierheimen auch mehrfach nachzufragen bzw. direkt hinzufahren (Schichtwechsel etc.).
• Facebook bietet eine gute Plattform für Haustier-Vermisstenanzeigen. Es gibt bereits einige Gruppen, die extra dafür eingestellt wurden und bereits stark vernetzt sind.
Aber Achtung vor Betrügern im Internet! Nicht die private Telefonnummer öffentlich einstellen oder auf Suchplakaten angeben! Es hat mittlerweile schon mehrere Fälle gegeben, bei denen Geld verlangt wurde für die Rückvermittlung des Tieres. Besser ist es unsere Notruf-Hotline anzugeben.
4. Der Einsatz von Tiersuchhunden
Die K-9 Tiersuchhunde sind dazu ausgebildet, die Spur eines entlaufenen Tieres (vorwiegend Hunde und Katzen, aber auch jegliche andere Art) zu verfolgen.
• Das Tier wird wenn möglich entweder direkt gefunden (wenn es beispielsweise festhängt, verletzt oder tot ist)
• Es wird ein Gebiet eingekreist, indem sich das Tier befindet (beispielsweise Angsthund der sich versteckt). Es ist wichtig das vermisste Tier nicht weiter weg zu treiben, sondern es möglichst stationär in einem Gebiet zu halten.
5. Sicherung eines Referenzgeruchs
Sichern Sie, vor allem wenn Sie mehrere Tiere zuhause haben, einen eindeutigen Geruchsartikel ihres Tieres. Nehmen Sie dazu sterile Handschuhe zum Beispiel aus dem Verbandskasten, sterile Kompressen und ein neues unbenutztes Einwegglas. Bitte ziehen Sie die Handschuhe an, entnehmen Sie die Kompresse und putzen Sie Ihrem Hund vorsichtig die Ohren aus oder streichen Sie im Maul über die Zähne und innen die Lefzen. Das sind Bereiche, die niemand anderes beim Streicheln des Tieres berührt. Sie können auch von der Innenseite des Schenkels ein paar Haare abschneiden. Geben Sie die Kompresse oder die Haare ins Glas und frieren Sie es ein. So haben wir eindeutigen Geruch ihres Tieres über Monate. Aber bitte: Alle Teile dieses Vorganges dürfen nur von Ihnen sein. Dann befinden sich geruchlich nur Sie und Ihr Tier am Referenzgeruch! Gerade Pflegestellen sollten von allen Pflegetieren Einzelgerüche anfertigen, beschriften und archivieren.
Allgemein:
Widerstehen Sie dem (total verständlichen) Impuls, einen eigenen "Suchtrupp" auf die Beine zu stellen und das Gebiet (im schlechtesten Fall auch noch mit irgendwelchen weiteren Hunden) zu durchkämmen:
a) Ihr Tier ist voraussichtlich in einer Art Panikmodus - im Instinktverhalten - und wird sogar Sie als Bedrohung empfinden. Ist es mobil, werden Sie es nur unnötig vor sich her und damit aus dem Ihnen bekannten Gebiet treiben. Hängt es fest, wird es sich vermutlich mucksmäuschenstill verhalten, um ja nicht entdeckt zu werden.
b) der Besitzer und Bekannte erzeugen in dem Gebiet haufenweise alte Geruchsspuren, die der Fellnase das Nachhause- oder Zum-Parkplatz-Finden mittels einer Geruchsschleppe mit vertrautem Besitzergeruch unheimlich erschwert.
c) wird das Suchgebiet für spätere K-9 Tiersuchhunde unnötig mit Spuren von für die Suchhunde "relevanten" Gerüchen (Familienmitgliedern und -tiere) kontaminiert, was deren Arbeit möglicherweise unnötig verkompliziert und zeitintensiver macht.
Lassen Sie sich hier vorher unbedingt von den Notfallberatern der Assistance (ab Feb 2018) und den K-9 Tiersuchern beraten!
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4 Wochen her

Moveyourdog

Weihnachten ist wieder mal die Zeit mich bei meinen treuen Zwei und Vierbeinern zu bedanken! In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest🐾🎄🐾 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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1 Monat her

Moveyourdog

JETZT vorsichtshalber Geruchsartikel von Ihrem Tier sichern!!!

Über den Jahreswechsel entlaufen immer viele Tiere. Sie erschrecken sich über die Silvesterknallerei und laufen panikartig davon.
Sollte es soweit kommen, braucht es für die Suche mit Hunden, einen eindeutigen Geruchsartikel Ihres Tieres.
Ziehen Sie Ihrem ängstlichen Hund bei den Spaziergängen ein Sicherheitsbrustgeschirr an.

Wie lege ich einen Geruchsartikel an:

Sichern Sie, vor allem wenn Sie mehrere Tiere zuhause haben, einen eindeutigen Geruchsartikel ihres Tieres. Nehmen Sie dazu sterile Handschuhe zum Beispiel aus dem Verbandskasten, sterile Kompressen und ein neues unbenutztes Einwegglas. Bitte ziehen Sie die Handschuhe an, entnehmen Sie die Kompresse und putzen Sie Ihrem Hund vorsichtig die Ohren aus oder streichen Sie im Maul über die Zähne und innen die Lefzen. Das sind Bereiche, die niemand anderes beim Streicheln des Tieres berührt. Sie können auch von der Innenseite des Schenkels ein paar Haare abschneiden. Geben Sie die Kompresse oder die Haare ins Glas, schreiben dies mit Tiername und Datum an, und frieren Sie es ein. So haben wir eindeutigen Geruch ihres Tieres über Monate. Aber bitte: Alle Teile dieses Vorganges dürfen nur von Ihnen sein. Dann befinden sich geruchlich nur Sie und Ihr Tier am Referenzgeruch! Gerade Pflegestellen sollten von allen Pflegetieren Einzelgerüche anfertigen, beschriften und archivieren.
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